20 Januar 2026
Gestern Abend fand unser erstes Training zum Persönliches Führungscoaching des Jahres 2026 im Logistik-Trainingszentrum von Oldenburger|Fritom statt. Das Thema lautete diesmal „Was macht ein Team erfolgreich?“, wobei die Ähnlichkeiten zum Fußball als Mannschaftssport im Mittelpunkt standen.
Persönliches Führungscoaching hilft Menschen, sich ihrer eigenen Denkmuster bewusst zu werden, indem es Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns vermittelt. Dies bildet zusammen mit der Entwicklung von Coaching-Kompetenzen die Grundlage unserer Wachstumsmentalitätskultur.
Um dies greifbar zu machen, fungieren einige unserer Kollegen als Kulturträger. Sie organisieren unter anderem unsere Schulungen im Bereich Persönliches Führungscoaching und werden dabei von Gonnie van Alphen von der Mindset Company angeleitet.
Workshop
Das Thema lautete diesmal „Was macht ein Team erfolgreich?“, wobei die Ähnlichkeiten zum Fußball als Mannschaftssport im Mittelpunkt standen. Zur Einführung in das Thema eröffnete unser CEO, René Dale, die Sitzung mit unseren Teamregeln.
Anschließend teilten wir uns in Kleingruppen für einen Workshop auf. In jeder Gruppe wurden die Ähnlichkeiten zwischen den verschiedenen Rollen innerhalb einer Fußballmannschaft und unserer täglichen Arbeit verglichen.
Mittelfeldspieler bilden beispielsweise die Verbindung zwischen Abwehr und Angriff. Die Abteilung, in der unsere Kollegen arbeiten, fungiert oft auch als Bindeglied zu anderen Abteilungen. Die Diskussion in dieser Gruppe konzentrierte sich darauf, wie diese Zusammenarbeit aktuell funktioniert und ob es Verbesserungsmöglichkeiten gibt.
Gastredner
Schließlich war Nico Haak, der technische Direktor des niederländischen Profifußballvereins FC Emmen, dieses Mal der Gastredner. Er gab einen Einblick in die Zusammenarbeit des Vereins, um Erfolge zu erzielen.
Das Foto zeigt einige unserer Kulturträger, zusammen mit Gonnie und Nico. Von links nach rechts: Johanna van Loon, Rita Oldenburger, Arjan Brouwer, Milko Dale, Gonnie van Alphen, Nico Haak, Oscar Engelen, Gerard Melessen und Jan Jacobs.